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Absperrgitter - nicht nur zur Sicherung von Baustellen 11.07.2017 14:18

Absperrgitter

Wer Bauarbeiten, Reparaturen oder Wartungsarbeiten in Bereichen vornimmt, in denen mit Passanten zu rechnen ist, ist dazu angehalten, Unbefugte vom Ort der Tätigkeit fernzuhalten. Das geschieht zum einen aus Sicherheitsgründen, zum anderen wird damit gewährleistet, dass in Ruhe gearbeitet werden kann. Häufig genügt es, z.B. mit gespanntem Absperrband eine optische Abtrennung des sensiblen Bereichs herzustellen. Eine solche Barriere kann im Grunde leicht überwunden werden, sie soll den Passanten in erster Linie warnen, wie es auch Baken oder Warnschilder tun.

Zum Spannen von Absperrband oder Absperrketten empfiehlt sich der Einsatz von Absperrpfosten aus Rund- oder Vierkantstahl, die in den Boden gerammt werden. Die am oberen Ende auskragenden Bügel können auch Absperrstangen und Bretter aufnehmen. Für geteerte oder gepflasterte Flächen sind Absperrpfosten natürlich auch mit Standfuß erhältlich, dann spricht man aber eher von einem Absperrbock.

Tafelbock

Bei größeren Baustellen besteht darüber hinaus das Interesse, dort gelagerte Geräte und Materialien vor dem Zugriff von Langfingern zu schützen. Ebenso müssen außerhalb der Arbeitszeiten unbeaufsichtigte Gefahrenbereiche auf längerfristig eingerichteten Baustellen im öffentlichen Raum deutlicher gesichert werden, da nicht unisono davon ausgegangen werden kann, dass jeder Passant Warnhinweise wahrnimmt, versteht und ihnen Folge leistet (man denke an Kinder, übermütige Jugendliche, Betrunkene usw. usf.). Hier kommen Absperrungen zum Einsatz, die eine manifeste Hürde darstellen und nur in expliziter Absicht mit einigem Aufwand überwunden werden können, wie z.B. ein Absperrgitter oder Bauzaun.

Um Wege oder Zufahrten abzusperren, kann ein Absperrständer oder Tafelbock aufgestellt werden. Diese bieten häufig die Möglichkeit Schilder oder Verkehrszeichen aufzunehmen und den Verkehrsteilnehmern darüber weitere Hinweise zu geben. Reflektierende Oberflächen in rot-/weißer Farbgebung signalisieren angelehnt an die Farbgebung vieler Verkehrszeichen, dass hier Vorsicht geboten und Aufmerksamkeit erforderlich ist.

Absperrbock

Müssen Fußgängerströme über Baustellengebiet geleitet werden, können Absperrzaunelemente und/oder eine Grabenbrücke aufgestellt werden. Die Grabenbrücke führt Fußgänger sicher über Gruben, Gräben und Kabelschächte. Der motorisierte Verkehr kann mit Baken und Hinweisschildern umgeleitet werden. Vom Fahrzeugführer ist eine höhere Aufmerksamkeit und Verantwortlichkeit zu erwarten, immerhin ist dies ein öffentlich reglementierter und geschulter Personenkreis (Führerschein).

Doch nicht nur Bautätigkeit erfordert Absperrmaßnahmen. Im Veranstaltungs- und Eventmanagement sind Absperrungen heutzutage von zentraler Bedeutung, insbesondere wenn es sich um temporär eingerichtete Open-Air-Gelände handelt. Hier muss zum einen aus geschäftlichen Interesse gewährleistet werden, dass nur Ticketbesitzer Zutritt haben, zum anderen muss aus Sicherheitsgründen eine Einlasskontrolle stattfinden. Dann muss der Zuschauerraum vom Backstage-Bereich separiert und sensible Technik vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Da man es bei Sport- und Musikveranstaltungen häufig mit euphorisiertem und alkoholisiertem Publikum zu tun hat, ist hier mit subtilen Warnhinweisen nicht viel zu erreichen. In der Veranstaltungsbranche müssen Absperrungen deshalb in der Regel narrensicher ausfallen, was den zu betreibenden Aufwand erheblich erhöht.

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