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Mobile Heizgeräte – oft unverzichtbar in der kalten Jahreszeit 08.11.2017 16:20

Elektroheizgerät

Wenn es im Winter kalt ist, aber ein Raum nicht mit der Wärme einer Zentralheizung versorgt wird, kann es schnell sehr ungemütlich werden - erst recht, wenn man darin mehrere Stunden verbringen muss. Aus diesem Grund gibt es für die unterschiedlichsten Zwecke mobile Heizgeräte. Diese dienen in erster Linie als Wärmequelle an temporären Arbeitsorten ganz oder teilweise im Freien, aber auch zur Überbrückung in Gebäuden, in denen die Zentralheizung erneuert wird und daher nicht betriebsbereit ist o.ä.

Im professionellen Bereich wird sie in kalten ungeheizten Lagerhallen und Werkstätten, verschiedenen Eventlocations, darunter auch Festzelte, oder auch in Stallungen eingesetzt. Wie wirtschaftlich ein solches Gerät arbeitet, hängt von seiner Bauart ab: Mobile Heizgeräte gibt es sowohl als Infrarotheizung als auch als Gas-, Öl- oder Elektroheizung.

Gasheizgerät

Am weitesten verbreitet sind sogenannte Heizlüfter, die mit integriertem Ventilator oder einem Gebläse aktiv für Luftbewegung sorgen, um ihre abgegebene Wärme zu verteilen. Eine weitere Option sind Heizstrahler, die nach dem Prinzip der Sonnenstrahlen den Hauptteil der Wärme erst auf der von ihnen bestrahlten Oberfläche entstehen lassen. Heizstrahler können somit sehr zielgerichtet und auch noch unter besonders ungünstigen Bedingungen, z.B. im Außeneinsatz, relativ effizient eingesetzt werden.

Mobile Radiatoren wie Rippenheizkörper mit Rollen sind hingegen eher im Heimgebrauch verbreitet und kommen höchstens noch in unzureichend beheizten Büroräumen zum Einsatz. Hier ist ihr Vorteil, dass sie nahezu geräuschlos und ohne Luftverwirbelung arbeiten und ihre Wärme gleichmäßig und leicht regulierbar abgeben. Ideal für geschlossene Räume, die angenehme Aufenthaltsbedingungen bieten sollen, weshalb fest installierte Heizungsanlagen in Wohn- und Geschäftshäusern auch für gewöhnlich nach diesem Prinzip arbeiten. Sobald es zugiger zugeht oder ein Raum nicht gleichmäßig und vollständig beheizt werden soll, sind Radiatoren jedoch weniger geeignet.

Ölheizgerät

Mobile Heizgeräte sollten möglichst mit einem Thermostat ausgestattet sein, da sich so die Leistung automatisch veränderten Bedingungen anpassen und aufwendiges manuelles Regulieren weitgehend entfallen kann. Elektrische Heizgeräte haben den großen Vorteil, problemlos auch in geschlossenen Räumen eingesetzt werden zu können, da sie vor Ort keine giftigen Abgase freisetzen.

Bei Öl- und Gasheizgeräten muss zwingend auf ausreichende Lüftung geachtet werden. Direkt befeuerte Öl- und Gasheizgeräte geben ihre Abgase zusammen mit dem beheizten Luftstrom ab. Bei indirekt befeuerten Modelle besteht hingegen die Möglichkeit einer separaten Abgasableitung, die über Rohre oder Schläuche ins Freie führen kann, wodurch diese Geräte auch in Innenräumen gefahrlos eingesetzt werden können.

Heizstrahler

Mobile Heizgeräte die mit fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas betrieben werden sind oft sehr leistungsstark und bestechen durch größtmögliche Flexibilität, da sie unabhängig von bestehender Infrastruktur betrieben werden können. Ölheizgeräte verfügen über einen integrierten Tank. Gasheizgeräte bedürfen einer Zuleitung, die jedoch mit einer gleichsam transportablen Gasflasche versorgt werden kann. Eine Stromzufuhr ist in der Regel dennoch nötig, da die meisten Geräte über einen elektrischen Zünder verfügen. Wer wirklich unabhängig und weit draußen heizen möchte, greift deshalb zu Geräten mit manueller Zündung oder mit integriertem Akku.

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