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Wasserwaagen – exaktes Ausrichten nach einfachem Prinzip 26.01.2018 12:46

Wasserwaagen

Ganz egal, ob professioneller Handwerker oder Hobby-Heimwerker - Symmetrie und exakte Winkel sind für beide gleichermaßen wichtig. Ein Bild, das schief hängt, sieht alles andere als ansehnlich aus und auch Regale müssen natürlich waagerecht ausgerichtet werden, damit nichts herunterrutscht. Aus diesem Grund ist die Wasserwaage, oft auch Richtwaage oder schlicht Maurerwaage genannt, eines der wichtigsten Werkzeuge, das sich für verschiedene handwerkliche Tätigkeiten nutzen lässt. Im Handel sind Modelle mit Längen von wenigen Zentimetern bis hin zu zwei Metern erhältlich - so findet sich für beinahe jeden Bedarf etwas Passendes.

In erster Linie dient eine Wasserwaage dazu, Objekte lotrecht auszurichten. Der Aufbau ist bei den meisten Modellen sehr ähnlich: Die Wasserwaage besteht aus einem rechteckigen Gehäuse, das in der Regel aus Metall oder Kunststoff gefertigt ist. Darin befindet sich Wasser und eine kleine Luftblase, welche der korrekten Ausrichtung des jeweiligen Objekts dienen soll.

Winkelwasserwaage

Eine gewöhnliche, analoge Richtwaage bietet eine Genauigkeit, die maximal 3 mm abweichen kann. Im Handel sind jedoch inzwischen verschiedene Wasserwaagen erhältlich, die sich hinsichtlich ihres Verwendungszwecks voneinander unterscheiden. Dazu zählen unter anderem Rahmenwasserwagen, welche beispielsweise beim Ausrichten von Steckdosen eine große Hilfe sind. Auch Pfosten- und Winkelwasserwaagen sind weit verbreitet - mit ihnen lassen sich Regale, Bilderrahmen oder Möbelstücke korrekt ausrichten.

Ehe man sich also bei der Auswahl für ein spezielles Produkt entscheidet, ist es ratsam, sich zunächst über die verschiedenen Varianten zu informieren. So erhält man einen guten Überblick über das Sortiment auf dem Markt und kann leichter eine Entscheidung treffen.

Taschenwasserwaage

Blickt man sich in Baumärkten, Hobby-Geschäften oder im Internet um, kann man recht schnell erkennen, dass die Auswahl an Wasserwaagen inzwischen sehr groß ist. So haben Kaufinteressenten die Wahl zwischen analogen, magnetischen oder auch digitalen Modellen. Darüber hinaus sind sogar Wasserwagen mit integriertem Laser erhältlich, die sogenannten Laserwasserwaagen. Zu einem der wichtigsten Kriterien beim Kauf zählt die richtige Länge. Es ist wichtig, schon vor dem Kauf zu wissen, wofür die Waage eingesetzt werden soll. Möchte man zum Beispiel lediglich kurze Objekte korrekt ausrichten, dann wäre das 2 m lange Modell unnötig sperrig, was die Anwendung erschwert und zu Messfehlern führt.

Ein analoges Modell mit einer Länge von 20 bis 30 cm ist ideal dazu geeignet, um Möbel zusammenzubauen, Fliesen korrekt anzubringen oder auch bei der Installation kleiner Elektro-Elemente. Selbst zum Ausrichten von Regalen bietet sich diese Waage an. Es muss sich für diese Bereiche nicht um eine Digital- oder Laser-Wasserwaage handeln, da so viel Technik meist gar nicht nötig ist. Für einfache Arbeiten im Garten oder auch im Haus sind kurze Waagen mit einer Länge von bis zu 80 cm optimal.

Pfostenwasserwaage

Wasserwaagen, die länger als ein Meter sind, werden dagegen vorrangig zur lotrechten Ausrichtung von Mauersteinen, Gartenfliesen oder auch Wandfliesen genutzt. Sehr lange Waagen mit einer Länge von 2 m sind selbstverständlich deutlich umständlicher zu bedienen und sollten deshalb nur erworben werden, wenn sie wirklich benötigt werden. Sparen sie nicht am falschen Ende: Dank ihres einfachen Prinzips haben hochwertige Wasserwaagen eine sehr lange Lebensdauer.

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